Karriere

Portrait von Danja Haslacher
Danja Haslacher

Europacuprennen in Meransen 2002
Europacuprennen in Meransen 2002

Tag des Sports mit Danja Haslacher und Stephan Eberharter
Haslacher und Eberharter

Sieg im Weltcup
Sieg im Weltcup

Autogrammstunde am Tag des Sports mit Danja Haslacher, Martin Falch, Robert Mayer, Josef Schösswendter und Andreas Schiestl
Haslacher, Falch, Mayer, Schösswendter, Schiestl

Austria Behinderten Skiteam beim Iglo-Pressecocktail
Austria Behinderten Skiteam

Gold in der Abfahrt
Gold in der Abfahrt

Gold im RTL
Gold im RTL
  
Danja Haslacher, Reinhild Möller, Iveta Chlebakova
Siegerinnen im Slalom-Weltcup

Danja Haslacher beim Einmarsch mit Reinhild Möller
Slalomgesamtweltcup 2. Platz

Danja Haslacher, Iveta Chlebakova und Möller Reinhild (v. l. n. r.) bei der Siegerehrung beim Weltcup in Fendels.
Siegerehrung

Silber bei WM 2009
Silber bei WM 2009

Siegerehrung WM 2009
Siegerehrung WM 2009



Danja Haslacher (AUT)

Name: Danja Franziska Haslacher
Geburtstag: 21.12.1970
Familienstand: ledig
Staatsbürgerschaft: Österreich
Wohnort: 5303 Thalgau bei Salzburg

Hobbys: Mountainbiken, Skifahren natürlich, Schwimmen, Lesen, Tanzen, Musik und Fitness Studio
Schulbildung: Volks - Hauptschule, Polytechnischer Lehrgang
Arbeit: Abgeschlossene Ausbildung als Einzelhandelskauffrau und bautechnische Zeichnerin, letzteres seit 1989

Arbeitgeber: Wildbach und Lawinenverbauung Flachgau, Salzburg

Unfall:
10. Juni 1988
Amputation des linken Unterschenkels, offener Bruch des linken Oberschenkels
Amputationsart: Knieexartikulation links (Oberschenkelamputiert )

Unfallart: Vespa Unfall, auf dem Weg zur Arbeit (Arbeitsunfall)
acht Wochen Unfallkrankenhaus Salzburg, davon drei Wochen Intensivstation. Erst nach 2,5 Wochen wurde amputiert. Erste Operation 13 Stunden, insgesamt 60 Blutkonserven

Rehab: Anschließend vier Monate Bad Häring, ein Monat Pause, danach wieder ein Monat Häring (machte den Führerschein)
Halbes Jahr später wieder Rehab zur Plattenentfernung im Oberschenkel, Platte entfernt - Sturz nach einem Monat, ( in Häring) wiederum Bruch des Oberschenkels.
Einsetzen eines Marknagels - wiederum vier Monate Rehab.

Beginn Skikarriere:
1. Rennen: Europacup Aosta 1994/95
RTL: 3. Platz

Größten Erfolge Paralympics:

Paralympics Nagano / Japan 1998
Super-G: 1. Platz
RTL: 1. Platz

Paralympics Salt Lake City / USA 2002:
Abfahrt: 1. Platz
RTL: 1. Platz
Slalom: 1. Platz

Paralympics Turin / Italien 2006:
Super G: 3.Platz

Größten Erfolge Weltmeisterschaft:

Weltmeisterschaft Lech / Österreich 1996:
Super G: 3. Platz
RTL: 3. Platz
Weltmeisterschaft Anzere / Schweiz 2000:
Abfahrt: 2. Platz
RTL: 2. Platz
Slalom: 2. Platz
Weltmeisterschaft Wildschönau / Österreich 2004:
Abfahrt: 2. Platz
Super G: 1. Platz
RTL: 2. Platz
Weltmeisterschaft High 1 / Korea 2009:
Super G: 2. Platz
Teambewerb: 2. Platz

Top 3 Weltcupgesamtwertungen:

1996/1997
Weltcupgesamt: 1. Platz
WG-Super G: 1. Platz
WG-RTL: 2. Platz

1997/1998
Weltcupgesamt: 3. Platz
WG-Super G: 1. Platz
WG-Slalom: 3. Platz

1998/1999
WG-Abfahrt: 2. Platz
WG-Slalom: 1. Platz

2001/02
Weltcupgesamt: 1. Platz
WG-Super G: 1. Platz
WG-RTL: 1. Platz

2002/03
Weltcupgesamt: 2. Platz
WG-Super G: 2. Platz
WG-RTL: 2. Platz
WG-Slalom: 3. Platz

2003/04
Weltcupgesamt: 1. Platz
WG-Super G: 2. Platz
WG-RTL: 1. Platz
WG-Slalom: 3. Platz

2004/05
Weltcupgesamt: 2. Platz
WG-Super G: 1. Platz
WG-Slalom: 2. Platz

2005/06
WG-Super G: 2. Platz

2006/07
Weltcupgesamt: 3. Platz
WG-Super G: 3. Platz

2008/09
WG-Super G: 3. Platz